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L i
t e r a t u r |
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Inhalt:
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Buchvorstellungen in den Klassenstufen 7 und 8
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Lyrik: Schüler schreiben Gedichte
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Lyrik mit Powerpoint
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Buchvorstellungen
in den Klassenstufen 7 und 8
Die Buchvorstellungen (meist Jugendliteratur) dauern in der Regel
15-20 Minuten. Jeder Schüler muss ein entsprechendes Referat
halten. Die Note hat den Stellenwert einer Klassenarbeit. Die
Reihenfolge wird ausgelost, wobei die einzelnen Termine über das
Schuljahr verteilt sind. Dieses Projekt stößt vielleicht bei der
Ankündigung auf Ablehnung, findet aber schon nach den ersten
Referaten große Akzeptanz: Es ist eine willkommene Abwechslung,
lockert den Unterricht auf und gibt Anregungen für die
Privatlektüre! Buchvorstellungen bieten außerdem die Gelegenheit,
neben dem freien Vortrag auch die Inhaltsangabe noch einmal zu
üben.
In der Klasse 7, z. B., erhalten die Schüler folgendes
Arbeitsblatt:
Wie stelle ich ein Buch vor?
- Tafel: Autor, Titel, Verlag
- Die Hauptpersonen des Buchs kurz
vorstellen (Tafel: Namen) und charakterisieren.
- Inhalt:
>Die wichtigsten Handlungsteile im Präsens zusammenfassen;
keine wörtliche Rede verwenden!
>Die Zusammenfassung möglichst frei anhand eines
Stichwortzettels vortragen; zu Hause üben!
- Die Textprobe möglichst aus der Mitte
des Buches vorlesen. Eine geeignete, interessante (spannende,
lustige...) Stelle wählen!
Den Lesevortag zu Hause üben; er sollte nicht länger als 3
Minuten dauern.
- Begründe, warum du das Buch empfiehlst.
Anmerkung: Die Schüler werden
dazu angehalten, ihren Vortrag durch visuelles Material (Bilder,
Folien, Poster...) zu illustrieren. Hierfür gibt es zusätzliche
Pluspunkte. Einige Schüler geben sich vor allem in dieser Hinsicht
große Mühe und entwickeln viel Fantasie bei der Gestaltung ihrer
Folien, Grafiken und Poster; manche holen sich ihr Material sogar
aus dem Internet. (s.
Bewertungsbogen im
Anhang)
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Lyrik mit Powerpoint
In den letzten Jahren hat die
Bedeutung der Präsentation im Unterricht erheblich zugenommen, wobei sie
nicht nur von den Lehrkräften, sondern in steigendem Maße auch von den
Schülern angewandt wird .
Angefangen bei der guten alten Tafel über das Wandposter bis hin zu
Tageslichtprojektor und Beamer bieten sich heute vielfältige
Möglichkeiten, ein Thema mithilfe eines geeigneten Mediums vor einer
Gruppe vorzutragen. Neben Bildern und Grafiken sind vor allem Diagramme
und Mind-Maps beliebte Darstellungsformen.
Stichwort „PowerPoint-Präsentation": Auf einem
Fortbildungsseminar, an dem ich 2001 teilnahm, wurde in sehr
überzeugender Weise vorgeführt, wie den Schülern durch die Erstellung
von Präsentationen zu eigenen lyrischen Versuchen die Lyrik insgesamt
wieder näher gebracht wurde.
Bei der Gestaltung und Vorbereitung einer Präsentation zu Gedichten, bei
welcher vor allem visuelle Mittel im Vordergrund stehen, sind die Schüler
gezwungen, sich sehr intensiv mit Inhalt, Form und Aussage der gewählten
Textvorlagen zu beschäftigen. Mit anderen Worten: Sie interpretieren,
ohne dass ihnen das wirklich bewusst wird! Ihre Mitschüler haben zudem
während der Vorstellung die Möglichkeit, Text und Präsentation
miteinander zu vergleichen und zu prüfen, inwieweit die jeweilige
Realisierung ihren eigenen Erwartungen entspricht bzw. von diesen abweicht. In einem sich daran anschließenden Gespräch artikulieren
sie ihre Gedanken zu dem gerade gezeigten Beitrag.
Ich möchte an dieser Stelle auf die sehr
eindrucksvolle "Multimediale Liter@turshow" hinweisen, die Michael Seeger,
Studiendirektor und Multimediabeauftragter am Faust-Gymnasium Staufen, mit
seinem LK Deutsch 1998/2000 auf einer CD zusammengestellt hat. Teil dieser
Literaturshow sind – im wahrsten Sinne des Wortes – lyrische
PowerPoint-Präsentationen: Link
zu Michael Seegers Webseiten |
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A
n h a n g |
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B u c h v o
r s t e l l u n g |
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Notizen des Lehrers für die Bewertung: rechte
Spalte |
| Datum |
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| Name |
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| Autor |
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| Buchtitel |
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| Beginn der Buchvorstellung (genaue Uhrzeit) |
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| Charakteristik der Personen |
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| Inhaltsangabe |
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| Wiedergabe der Handlung |
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| Sprache (Zeitstufe, Stil, Ausdruck...) |
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| Vortragsweise (klar, flüssig, frei, stocken, zu
leise...) |
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| Visuelle Hilfsmittel (Folien, Poster,... |
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| Textprobe |
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| Auswahl der Textstelle |
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| Lesevortrag (Tempo, Lesefehler, Aussprache, Betonung) |
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| Buchempfehlung |
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| Ende der Buchvorstellung (genaue Uhrzeit) |
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| Gesamtnote |
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